Anne Geier
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Ab in die Natur!

 

Route:   Österreich - Bayern - Österreich

Eigentlich war unser Ziel für die Wildplaces Kampagne das schöne Slowenien. Leider gab es im November einen Wintereinbruch im Süden Europas und so haben wir spontan unsere Route noch einmal geändert und es ging nach Bayern. Unser erster Stopp war jedoch noch in Österreich und zwar der Gollinger Wasserfall. Mystischer kann ein Wasserfall kaum sein. Mit seiner Falltiefe von 76 Meter erwartet einen ein sehr beeindruckendes Naturschauspiel. Kein Wunder, dass dieser Wasserfall für Künstler und Fotografen aus der ganzen Welt ein so beliebtes Motiv ist.

Der Gollinger Wasserfall ist für mich ein Platz wo man richtig gut Energie tanken kann und besucht man ihn in der Nebensaison, hat man meistens sogar Glück und kann diesen wunderbaren Platz ohne viele Menschen genießen.

Danach ging es zu einem weiteren sehr beeindruckenden Platz an der Taugl. Ich liebe es ja immer, meine Reisen bis ins Detail zu planen und so habe ich mir natürlich vor der Abreise noch ganz genau angeschaut, welche Plätze wir uns auf unserer Tour ansehen können. In Google Maps entdeckte ich die Rossfeld Panorama Straße. Die mautpflichtige Panoramastraße führt auf eine Höhe von 1.600m und bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die Berchtesgadener Alpenlandschaft.

Im Sommer ist die Panoramastraße ein Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen. Als wir die Panoramastraße überquerten, lag natürlich auf dem Hochplateau schon Schnee. Wir freuten uns riesig und erst recht unsere beiden Hunde Yuri und Finn. Kalte Temperaturen und Schnee sind für sie einfach ein richtiges Highlight. Deshalb parkten wir ganz oben und sind ein Stückchen mit den Hunden durch den Schnee gewandert. Nach unserer kleinen Wanderung im Schnee waren wir alle glücklich und zufrieden, aber auch sehr nass und hungrig, deshalb haben wir uns entschlossen, gleich zu unserer Unterkunft zu fahren. Wir hatten uns eine kleine Ferienwohnung direkt am Königsee gemietet. Mit vielen wunderbaren Eindrücken ging der erste Tag der Wildplaces Kampagne zu Ende und wir fielen glücklich und zufrieden ins Bett.

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Anne

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Cinni im Alpstein

Märchenhafter Zauberwald

Am zweiten Tag war die Bootstour über den Königssee geplant. Bei der Planung unserer Reise war die Euphorie mal wieder besonders groß und so habe ich leider überlesen, dass die Bootstour nur mehr bis St. Bartholomäus geht und nicht mehr ganz zurück bis zum Obersee. Ich war schon ein bisschen enttäuscht, weil der Obersee einfach so ein toller Platz ist und ich ihn auch gerne meinem Freund gezeigt hätte. Aber gut, einfach ein Grund mehr, wieder mal zum Königssee zu kommen.

Eigentlich hatte ich für die Bootstour den ganzen Tag eingeplant, aber da wir nun ja nicht bis zum Obersee fahren konnten, haben wir uns entschlossen, vor der Bootstour noch zum Hintersee und zum Zauberwald zu fahren. Und wie der Name „Zauberwald“ schon sagt, ist es dort wie im Märchen. Am Hintersee lag schon Schnee und der ganze See und Wald war in eine leichte Nebeldecke eingehüllt. Es war so ein toller Anblick, das kann ich euch sagen. Wir haben den See umrundet und nach einer kleinen Stärkung sind wir zum Königsee gefahren. Ich war im Juni schon einmal am Königssee und leider ist er, wie sehr viele schöne Orte, stark von Touristen besucht. Ich dachte, dass es bestimmt im November etwas ruhiger sein würde, und das war es auch, dennoch waren viele Touristen dort. An den meisten tollen Orten kann man den vielen Touristen zum Glück sehr gut aus dem Weg gehen, wenn man die Plätze einfach ganz früh morgens besucht.

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Cinni im Alpstein
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Eine Bootstour die ist...

Leider ist man beim Königssee ja auf das Boot angewiesen und die starten erst am frühen Vormittag. Dennoch haben wir die Bootstour gemacht und sind in St. Bartholomäus ausgestiegen, um mit den Hunden dort ein bisschen zu wandern. Und es hat sich so gelohnt! Man muss nur ein bisschen abseits wandern und kann auch hier wieder Ruhe genießen.

Also mein Tipp, lasst euch nicht von vielen Touristen abschrecken – der Königsee ist wirklich ein wunderbarer Ort, den man gesehen haben sollte und man entdeckt immer wieder Ecken, wo man auch ganz allein ist. Und wer mit seiner Fellnase die Bootstour antreten möchte, muss unbedingt einen Maulkorb mithaben – da sind die wirklich streng.

Der dritte Tag unserer Wildplaces Kampagne führte uns wieder zurück nach Österreich und zwar zu dem Plötzwasserfall. Die Plötz ist wirklich vielfältig. Neben dem wunderbaren Wasserfall führt der Wanderweg über die sieben alten Mühlen und man hat einen tollen Blick zum Watzmann – hier kann man einiges erleben.

Abschließend haben wir noch einen letzten Stopp am Fuschlsee eingelegt. Ein zauberhafter See mit einem gefühlt unendlichen Steg umrahmt von Bergen. Innerhalb dieser drei Tage haben wir so viele tolle Eindrücke sammeln können und wirklich wunderschöne Orte besucht. Diese Reise wird uns für immer gut in Erinnerung bleiben.

Wir freuen uns auf euer Feedback. Was sagt ihr zum Blog-Artikel?


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